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Sehnsüchtiges

Vielleicht kennen Sie diesen Zustand auch? Sie fahren auf einer Autobahn und werden ganz plötzlich „wach“ – wie aus einer tiefen Trance, einem Art Schlaf mit offenen Augen. Sie wissen weder, wie die letzten 15 Minuten abgelaufen sind, noch, wie Sie unfallfrei bis dorthin gekommen sind.

Kritik muss man sich hart erarbeiten. Denn nur wer etwas tut, kann kritisiert werden. Und wer etwas mehr tut oder anders oder erfolgreicher als alle anderen, erntet besonders viel Kritik.

„Dreimal habe ich den Herrn angefleht, dass dieser Bote Satans von mir ablasse. Er aber antwortete mir: Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit. Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Misshandlungen und Nöte, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.“
2. Korinther 12, 8–10

Im Moment, so könnte man meinen, regiert Angst die Welt. Nicht das liebe Geld, nicht das Streben nach Macht, sondern schlichte, nackte Angst. Wir fürchten den Zusammenbruch der Wirtschaften, Terrorismus, Inflation, Umweltkatastrophen, Epidemien ... jeder für sich im Kleinen und die Welt als Gemeinschaft auch.

„Er hat meine Kraft auf dem Weg gebrochen, er hat meine Tage verkürzt. Darum sage ich: Raff mich nicht weg in der Mitte des Lebens, mein Gott, dessen Jahre Geschlecht um Geschlecht überdauern!“
Psalm 102, 24–25