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Heilsames

„Mehr als alles hüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.“ Sprüche 4, 23
Das Herz.
Es hat so viele – oft technisierte – Namen erhalten, es ist so gut erforscht und so vielfältig behandelbar, ja, sogar austauschbar geworden – wie kann es da sein, dass von ihm das Leben ausgeht? Und überhaupt: Da muss schon mehr kommen – oder weniger –, um einen Totenschein auszustellen, als nur ein Herz, das aufhört zu schlagen! Was ist mit unserem Gehirn? Was mit den anderen Lebensfunktionen?

„Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst; denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!“ 1. Korinther 6, 19–20

Schon die Bibel lehrt uns eine Menge zum Thema „gesund sein“ und „gesund bleiben“. Und das nicht nur in seelischer Hinsicht.

„Habe ich dir nicht befohlen: Sei mutig und stark? Fürchte dich also nicht und hab keine Angst; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir bei allem, was du unternimmst.“ Josua 1, 9

Das sagte Gott zu Josua bei seiner Berufung zum Führer seines Volkes. Josua, der Sohn Nuns, ist in der Bibel der Nachfolger des Mose, der die Israeliten bei der Eroberung des Landes Kanaan anführte. Diese Geschichte wird in der Bibel im Buch Josua beschrieben. Die Bibel stellt Josua als einen mutigen, unerschrockenen Führer dar, der den Verheißungen Gottes völlig vertraute, sich von Gott leiten ließ und entschlossen war, ihm in Treue zu dienen.

„Vernimm, o Herr, mein lautes Rufen; sei mir gnädig und erhöre mich! Mein Herz denkt an dein Wort: «Sucht mein Angesicht!» Dein Angesicht, Herr, will ich suchen. Verbirg nicht dein Gesicht vor mir; weise deinen Knecht im Zorn nicht ab! Du wurdest meine Hilfe. Verstoß mich nicht, verlass mich nicht, du Gott meines Heiles! Wenn mich auch Vater und Mutter verlassen, der Herr nimmt mich auf. Zeige mir, Herr, deinen Weg, leite mich auf ebener Bahn trotz meiner Feinde! Gib mich nicht meinen gierigen Gegnern preis; denn falsche Zeugen stehen gegen mich auf und wüten. Ich aber bin gewiss, zu schauen die Güte des Herrn im Land der Lebenden. Hoffe auf den Herrn und sei stark! Hab festen Mut und hoffe auf den Herrn!“ Psalm 27, 7–14

Unruhig ist mein Herz, bis es ruht in dir. Dieser bekannte Vers des Kirchenlehrers Augustinus kommt mir oftmals in den Sinn, wenn ich Menschen sehe und erlebe, die von ihren Süchten getrieben sind. Die Sucht nach Anerkennung, nach Liebe, nach Gemeinschaft, nach Erfolg, nach Geld und Konsum – es gibt so viele Süchte!

„Hätte ich doch eine Herberge in der Wüste! Dann könnte ich mein Volk verlassen und von ihm weggehen. Denn sie sind alle Ehebrecher, eine Rotte von Treulosen. Sie machen ihre Zunge zu einem gespannten Bogen; Lüge, nicht Wahrhaftigkeit herrscht im Land. Ja, sie schreiten von Verbrechen zu Verbrechen; mich aber kennen sie nicht – Spruch des Herrn. Nehmt euch in Acht vor eurem Nächsten, keiner traue seinem Bruder! Denn jeder Bruder betrügt und jeder Nächste verleumdet. Ein jeder täuscht seinen Nächsten, die Wahrheit reden sie nicht. Sie haben ihre Zunge ans Lügen gewöhnt, sie handeln verkehrt, zur Umkehr sind sie zu träge. Überall Unterdrückung, nichts als Betrug!“ Jeremia 9, 1–7

Schwungvoll drehte sich die Frau in den besten Jahren vor dem Spiegel hin und her. Völlig begeis-tert von dem, was ihr dort im Spiegel begegnete: sie selbst, eingehüllt in einen Mantel, in dem schrecklichsten Karo, das ich je irgendwo gesehen hatte. Gesenkten Hauptes, um mich nicht mit Blicken zu verraten, studierte ich weiter die mir dargebotenen Schals und Tücher.