Lebensschiff.de nutzt Cookies für die Warenkorbfunktion, zur Authentifikation, für die Navigation und die Bezahlfunktion. Mit der Nutzung der Website stimmen Sie dem Gebrauch von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Weitere Informationen finden Sie unter "Datenschutz".

willkommen

Heilsames

„Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr haltet Becher und Schüsseln außen sauber, innen aber sind sie voll von dem, was ihr in eurer Maßlosigkeit zusammengeraubt habt. Du blinder Pharisäer! Mach den Becher zuerst innen sauber, dann ist er auch außen rein. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden. Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid. Macht nur das Maß eurer Väter voll! Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Matthäus 23, 25–33

Können Sie sich vorstellen, wie sich die Pharisäer gefühlt haben? Von einem jungen Mann einfachen Standes so abgekanzelt zu werden und einen heiligen Zorn zu spüren, der durch jeden Satz der Bibel bis heute fühlbar ist?

„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ Matthäus 11, 28

Diese Einladung verdanken Sie Ignatius von Loyola (1491–1556). Seine geistlichen Übungen „modus procedendi“, eine Meditation über die Menschwerdung und die Geburt Jesu Christi, ist aktueller denn je. Denn sie bietet eine ruhenden Punkt in einer sich immer schneller drehenden Welt. Eine Oase des Lichts in der Dunkelheit.

„Der Mann sagte: Lass mich los; denn die Morgenröte ist aufgestiegen. Jakob aber entgegnete: Ich lasse dich nicht los, wenn du mich nicht segnest.“ 1. Mose 32, 27

Ein Segen, um den man kämpfen muss? Was soll das für ein Segen sein? In diesem Fall ist es der Segen von Gott selbst. Denn der Mann, mit dem Jakob hier kämpft, ist Gott. Was für eine ungewöhnliche Begegnung. Nach diesem Kampf ist für Jakob nichts mehr, wie es vorher war. Sogar einen anderen Namen gibt Gott ihm: Israel – der Gottesstreiter. Nicht immer läuft ein Segen so spektakulär ab.

„Das Herz des Verständigen erwirbt Einsicht, das Ohr der Weisen sucht Erkenntnis.“ Sprüche 18, 15

... denn Sie besitzen sie bereits! Manchmal mag diese wunderbare Eigenschaft vergraben liegen unter Zeitnot, Stress, festgefahrenen Wegen, Sorgen, Kompromissen oder Vorurteilen. Aber verloren ist sie nie!

„Ich sage das nicht, weil ich etwa Mangel leide. Denn ich habe gelernt, mich in jeder Lage zurechtzufinden“ Philipper 4, 11

Ganz bestimmt kennen Sie diese Geschichte auch – oder? Ein reicher Mann aus Frankfurt geht am Strand seines Ferienortes spazieren. Er, der Vorstandsvorsitzende eines großen Industriebetriebes, bemerkt einen Fischer, der müßig neben seinem Boot sitzt, seine Haut von Sonne, Wind und See gebräunt.